Werder unterstützt Sports for Future

Der SV Werder Bremen gehört zu den Initiatoren der Bewegung Sports For Future (Foto: WERDER.DE).
Business
Donnerstag, 18.07.2019 / 11:05 Uhr

In der heutigen Gesellschaft nimmt der Sport einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Nicht nur an Bundesliga-Spieltagen, wenn Zehntausende in die Stadien strömen, sondern vor allem auf den Bolzplätzen, in Turn- und Schwimmhallen und all den Sportvereinen in Deutschland, kommen täglich Menschen zusammen. Sports For Future, möchte diese gesellschaftliche Wertigkeit bündeln und nutzen, um die Nachhaltigkeit im und um den Sport, den Klimaschutz und unsere Demokratie zu stärken. Neben SV Werder Bremen und dem Hauptinitiator TSG Hoffenheim unterstützen unter anderem Vereine und Verbände wie der VFL Osnabrück, Global United FC, die Deutsche Sportjugend sowie Sportgrößen wie Olympiasieger Fabian Hambüchen, Anni Friesinger oder Stabhochspringerin Jacqueline Otchere die Bewegung.

„Wir wollen der Zukunft eine Stimme geben. Der SV Werder Bremen steht seit Jahren für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. In diesen Zeiten ein Teil von Sports For Future zu sein, entspricht unseren Werten und unserem Selbstverständnis", erklärt Dr. Hubertus Hess-Grunewald, Geschäftsführer und Präsident des SV Werder Bremen, und verdeutlicht anschließend: „Nur in einer offenen und freien Gesellschaft können wir den Sport so erleben, wie wir ihn lieben.“

Mit der Unterstützung der Vereine und Sportler will die Bewegung Position beziehen und die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens vorantreiben. Damit soll eine lebenswerte Zukunft für alle Gesellschaftsschichten, Altersgruppen und den nachfolgenden Generationen gesichert werden. Hierbei steht das Bündnis für eine faire, respektvolle Debattenkultur sowie für Solidarität und einen gesellschaftlichen Teamgedanken ein.

Auf dieser Basis macht es sich Sport for Future zur Aufgabe, eigene Aktionen zu starten, Projekte zu fördern und Know-how zu erhöhen. Dafür baut die Vereinigung auf Kooperationen unter anderem mit der Cologne Business School und weiteren Bildungseinrichtungen.

 

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