Thomas' Leidenschaft: "Beton anrühren"

Butter bei die Fische Lena Thomas
Lena Thomas bevorzugt das Abwehrspiel, lässt es aber auch aus dem Rückraum ordentlich krachen (Foto: Hansepixx)
Interview
Montag, 18.11.2019 / 08:42 Uhr

In "Butter bei die Fische" heißt es entweder? oder? Abwehrspezialistin Lena Thomas musste sich diesmal entscheiden.

wohninvest WESERSTADION oder Klaus-Dieter-Fischer-Halle?

Alex Meyer würde jetzt ganz klar ‚Klaus-Dieter-Fischer-Halle‘ sagen, da ich zum Weserstadi-on aus Versehen mal Werder-Arena gesagt habe. Seitdem hält sie nicht mehr sehr viel von meinen Fußballkenntnissen. Ich fühle mich na-türlich in unserer Halle sehr wohl, würde aber gerne mal in einem komplett gefüllten Stadion spielen, das wäre schon cool.

Gegenstoß oder Rückraumwurf?

Ganz klar Rückraumwurf. Gegenstöße laufe ich so gut wie nie, außerdem prelle ich einfach nicht gerne mit Backe-Bällen. Das überlasse ich ger-ne unseren Außenspielerinnen.

Angriff oder Abwehr?

Abwehr! Meine Spezialität ist das Abwehrspiel, da fühle ich mich superwohl. Einen Zweikampf zu gewinnen, ist einfach ein super Gefühl. Au-ßerdem kann man alles zurückgeben, was man im Angriff einstecken muss.‚

Thomas‘ oder ‚Beton‘?

Thomas. Letzte Saison hatten wir zwei Lenas in der Mannschaft, und da ich in Oldenburg so-wieso nur Thomas genannt wurde, hat sich das hier auch schnell eingebürgert. Für einige aus der Mannschaft existiert auch gar keine Lena mehr, da wird dann mal gefragt, wer eigentlich diese Lena in der Liste ist (lacht). ‚Beton‘ hat sich als Spitzname zum Glück nicht durchge-setzt.

Heimspiel oder Auswärtsspiel?

Heimspiel! Ich mag die langen Busfahrten bei den Auswärtsspielen nicht gerne. Man sitzt so lange rum und weiß irgendwann nichts mehr mit sich anzufangen, auch wenn wir immer viel Spaß haben.

Beim Auswärtsspiel: Mit Mama oder ohne Mama?

Mit Mama, denn Mama hat einfach die besten Snacks (lacht). Im Ernst: Ich freue mich immer, wenn meine Mama dabei ist, auch mein Papa fährt bei vielen Spielen mit. Manchmal frage ich mich selber, warum die beiden das freiwillig machen, aber ich bin natürlich sehr froh, so viel Unterstützung zu bekommen.

Dangast oder Nethen?

Dangast. Es ist von meiner Heimat nur zehn Kilometer entfernt. Wir haben früher oft an Geburtstagen im Kurhaus gefrühstückt, da-nach konnten wir Kinder im Sand und im Watt spielen, das war immer ein richtiges Erlebnis. Außerdem habe ich als Kind oft am Dangaster Triathlon teilgenommen, das war ein besonde-res Highlight, weil es unser Heimtriathlon war.

 

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