„Waren von Beginn an fokussiert“

Werder holt Punkt in Zwickau
Mit 10 Toren und einer starken Leistung in der Abwehr überzeugte Lena Thomas nach ihrer Vertragsverlängerung (Archivfoto: Hansepixx)
2. Handball-Bundesliga
Samstag, 28.11.2020 / 20:14 Uhr

von Denis Geger

Werder-Trainer Robert Nijdam hatte vor dem Spiel gegen den BSV Sachsen Zwickau eine „kämpferisch starke Leistung“ von seiner Mannschaft gefordert und er wurde nicht enttäuscht. Die Bremerinnen sichern sich beim 27:27-Unentschieden gegen Tabellendritten in Zwickau einen wichtigen Punkt.

„Wir waren von Beginn an fokussiert“, freut sich Nijdam über den guten Start seiner Mannschaft in die Begegnung. Die Grün-Weißen agierten gut in der Deckung und führten nach sieben Minuten mit 3:2. Die Gastgeberinnen kamen aber zurück ins Spiel, übernahmen mit einem Doppelschlag zum 3:4 (10.) die Führung und bauten diese sogar auf 8:12 (18.) aus. Werder zeigte sich davon allerdings unbeeindruckt und war beim 11:12 (23.) wieder im Spiel. Der Ausgleich fiel aber in der ersten Halbzeit nicht mehr, mit einem 14:16 aus Bremer-Sicht ging es in die Pause.

Nach der Pause erwischte Werder einen guten Start und glich nicht nur aus, sondern legte beim 20:18 (40.) selbst zwei Tore vor. Das Werder als Tabellenschlusslicht beim Tabellendritten und Aufstiegskandidaten antrat, merkte man nicht, denn es war ein Duell auf Augenhöhe. Die Sächsinnen kämpften sich in der zweiten Halbzeit zurück und legten dann wiederum beim 21:24 (50.) drei Treffer vor. Werder gab sich aber noch lange nicht geschlagen Alina Defayay und Lena Thomas stellten den 23:24-Anschluss wieder her und beim 26:26 (56.) traf Sarah Seidel zum Ausgleich. Beide Mannschaften hatten nun die Chance auf die Führung, doch erst Anna Lena Hausherr, per Siebenmeter , sorgte knapp eine Minute vor dem Ende für das 26:27. Der Ausgleich folgte postwendend durch den zehnten Treffer von Lena Thomas, die sowohl in der Abwehr als auch im Angriff eine starke Leistung zeigte. In der letzten Minute schaffte dann keines der Teams einen weiteren Treffer und so hieß es am Ende 27:27-Unentschieden.

„Das war ein hart erkämpfter Punkt, über den ich mich sehr freue. Die Mannschaft hat kämpferisch absolut überzeugt“, freute sich Robert Nijdam nach dem Spiel. Nachdem seine Mannschaft in den letzten Ligaspielen immer früh in Rückstand geraten war, lief es diesmal anders: „Wir sind in der ersten Halbzeit dran geblieben und mussten so im zweiten Durchgang, keinen allzu großen Rückstand aufholen. Da sieht man dann, was mit der Mannschaft möglich ist.“ Zwar bleibt Werder mit nun 2:16 Punkten weiterhin am Tabellenende, hat aber weiterhin Anschluss an die anderen Mannschaften und einen sehr wichtigen Punkt für die Moral geholt.

 

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